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14. August 2018

Brief an den Verkehrsminister

Hoffnung auf Instandsetzung der maroden Landstraße 696 / Industrie-Zubringer
Der marode Zustand der Fahrbahn hat sich in den letzten Jahren weiter verschlimmert. Die geleisteten Ausbesserungsarbeiten
brachten nur vorübergehenden Erfolg: Geflickte Schlaglöcher brechen
auf, Teile des Banketts bröseln auseinander.
Als direkter Zubringer für die Industriebetriebe im Plettenberger
Oestertal wird die L 696 intensiv von Schwerlastverkehr genutzt. Brenzlige Situationen im Begegnungsverkehr sind an den schmalen Stellen der Straße an der Tagesordnung. Dies war zuletzt während der Vollsperrungs-Wochenenden der Landstraße 561 zwischen Herscheid und Hüinghausen zu merken, an denen die L 696 als Umleitungsstreckeausgeschildert war.
Im Herscheider Rathaus ist die Thematik natürlich längst bekannt, der Einflussnahme sind jedoch Grenzen gesetzt. Die Landstraße fällt
nicht in den Zuständigskeitsbereich der Kommune, sondern des Landes. In den Gesprächen mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW weise man immer wieder auf die marode L 696 hin, versichert
Bürgermeister Uwe Schmalenbach. Er betont aber zugleich, dass sich in letzter Zeit „einiges an unseren Landstraßen verbessert hat“.
Beispielhaft nennt er die Valberter Straße, die Silbergtrasseund die Landstraße 561.
Letztgenannte wird im kommenden Jahr zwischen Weiße Ahe und Hüinghausen saniert. Wenn diese Maßnahme abgeschlossen ist, dann müsse sich dringend die Situation an der L 696 ändern, fordert der Bürgermeister.
Hoffnung verbreitet der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Gordan Dudas, der Mitglied des Verkehrsausschusses ist. Mit einem Schreiben an den NRW-Verkehrsminister
Hendrik Wüst (CDU) setzt er sich für die Instandsetzung der Herscheider Landstraße ein.
„Nach der Sanierung der parallel verlaufenden L 561 ist nun die L 696 in einem nicht mehr akzeptablen Zustand“, lautet seine Botschaft. Er bittet den Verkehrsminister um Unterstützung, um die Verkehrssicherheit an dieser Stelle nicht weiter zu beeinträchtigen.
Ein Anliegen, das sicher viele heimische Fahrer unterstützen. (ST v. 14.08.2018)

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